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Danke, L., die mir das schon lange geschickt hat, bevor ich selbst wusste, (2Seelen? haha! hellseherische Fähigkeiten wohl eher)dass ich das Bild jetzt ständig anschaun’ muss und es mir eine GROßE Hilfe ist!
AVID und ich freunden uns an.

puppies_small.jpg

I’ll start being nicer,
a little bit wiser,
more romantic less cynical,
more tender than tough,
a little smoother than rough,
more for the Ladies, less for the Boys,
more for the Babies, less for the Toys…

Also, mein Gips ist weg.
1 Woche anstatt 4 und ich bin happy und verschlafe gleich mal meine erste Physio.
Was solls? Is ja Donnerstag wieder, dann Ostern, dann nächste Woche CT und dann werden wir wohl sehen, ob wir operieren müssen.
Lesen tu’ ich immerhin wieder mehr.
In diesem Fall hat mir L. nach einem großartigen Abendessen John King’s Football Factory mitgegeben. Und das verschlinge ich gerade, wurde doch behauptet:
The Football Factory will do for hooligan culture what Trainspotting did for Edinburgh housing estates”
Und den Film anschaun’ werd’ ich mir dann irgendwann schon allein wegen dem herzigsten Geezer aller Zeiten:
Dudley Sutton
Und Klagenfurt kann sich ja auf was gefasst machen, wenn’s Deutschland-Polen heißt. Ich werd’ mal sicherheitshalber weit weit weg sein. In Portugal oder England.
Jetzt aber erstmal lecker Süppchen kochen.

…verschissen. Und die bekomm’ ich nie wieder zurück. Aber dazu später…

Mich hat’s ja über eine Wurzel gezaubert. Okay, da sag’ ich ja noch nix.
Fahr’ mitm Taxi heim, weil ich ja nicht auftreten kann… Okay, das kann ja mal sein.
Denke mir, das wird schon wieder, s’is ja nicht das erste Mal, dass mich mein Sprunggelenk verarscht, wenn’s bis Morgen nicht besser ist, geh’ ich eben in’s Krankenhaus.
Die Nacht nicht geschlafen, weil aua und Kacke und am nächsten Morgen ins Kränkiehouse… natürlich mitm Taxi, wie sonst, geht ja nicht anders.
Vom UKH dann wieder mitm Taxi nach Hause, unterwegs Zwischenstop bei der Apotheke, Taxler wartet natürlich gerne. Danke.
Und in der Apotheke gleich mal einen wunderschönen Stunt hingelegt, 10/10 und swoosh mit dem gesamten Kampfgewicht von yours truly auf die Ferse vom Gips.
Was stellen die auch kein Schild auf, wenn sie den Boden wischen? In einer APOTHEKE (!) ?
Aus Angst, ich könnte ihnen die Scheiße ausm Hirn klagen haben sie mir liebenswürdigerweise auch ohne Rezept noch Painkillers mitgegeben, als ich so am frischgewischten Boden saß. Danke.
Bezahlen haben’s mich die allerdings dennoch lassen. Spitze.
Ein somit demolierter Gips hat ja die Eigenschaft zu bröckeln. Vornehmlich innen, was zu Irritationen führt.
Irritiert wie ich bin, denke ich mir das, was ich mir immer denke:
“Wenn’s bis übermorgen nicht besser wird…..”
Heute ruf’ ich also letztenendes dort an, erkläre die Situation ganz genau und mir wird gesagt: “Ja, sie sollten reinkommen, einen neuen Gips machen lassen…”

Heute, 3 Stunden im Warteraum und dann sagt der Arzt doch tatsächllich: “Ach, sie brauchen doch keinen neuen Gips und über’s tapen reden wir dann beim umgipsen.” Und ich:
“Aber der Clown am Telefon, dem ich alles haargenau geschildert hab’, hat behauptet, ich soll hinkommen und einen neuen Gips bekommen.”
“Ach, nein, das passt schon.”
Und dafür hopse ich auf Krücken quer durch den Bezirk (Ich hab’ aufs Taxifahren echt keine Böcke mehr) und sitz’ ewig in diesem Scheißwartezimmer mit häßlichen, stinkenden Menschen, wo ich Menschen ja sowieso nicht mag’…
Echt jetzt.

Und damit hör’ ich für dieses Monat engültig auf, mich zu ärgern, ich bin Herr meiner rummeligkeit und mache den ganzen März nur gute Miene.
Versprochen.
Keine Grantigkeit, kein Zynismus, nur lieb, lieb lieb und ein Mascherl obendrauf.
Und wenn ich Glück habe, lassen die sich darauf ein, dass ich den Gips nach 2 Wochen schon abnehme und funktionell tape, damit ich mich wieder bewegen kann und diese Saison nicht komplett für’n Arsch ist, schliesslich kann ich ja nicht ganz aussm Training kommen, dann fang’ ich nie wieder an, ausserdem werd’ ich dann depressiv und das kann ich nicht haben.
Also ab jetzt scheint mir die Sonne ausm Arsch, die Vögel zwitschern und das Leben ist großartig und hält sooo viel für uns bereit, Alles, Alles wird ganz ganz großartig werden und doch, man kann so viel essen, wie man kotzen möchte, ganz bestimmt.
Hurra!
Seid mir ganz ganz doll umarmt. Eierkuchen, Friede, Ausgeglichenheit und kiloweise gutes Karma.

first things first

also gut,
so gesnookert zu werden, E’s große Leistung, böse böse, der Kerl, jedenfalls: so gesnookert zu werden und trotzdem noch zu gewinnen, das tut ja mal gut…
snookered_x

Und Heute schickt mir der Alpenverein eine druckfrische Mitgliedskarte, juhuu…
oeav
…und ich kann endlich so richtig billig in die Kletterhalle, nur leider…
casted

na toll… und ein Monat Fitnessscenter hätt’ ich mir dann auch eigentlich sparen können. Und der Himmel ist blau und die Sonne grinst mich hämisch durch’s Fenster an.
Aber immerhin komm’ ich jetzt dazu, die Homepage weiterzubasteln und dann wird’s bald mal was zu sehen geben.
Der Blog übersiedelt dann wohl und macht Platz für arbeits- und portfoliorelevantes Zeux…

na Spitze !

Spaltgips. na toll.
40 mg Lovenox jeden Tag selber spritzen. Ganz großes Kino, wo ich auf Spritzen doch so stehe.
4 Wochen? Was? 4 Wochen, ach leckt mich doch am Arsch und wie bitteschön soll ich hier aufräumen? Duschen? die Osterferien _sinnvoll_ verbringen ?
Also wars das nun definitiv mit snowboarden, nachdem ich den ganzen Winter nicht am Board war, waren die Osterferien ein wahrer Hoffnungsschimmer.
Waren.
Fuckverdammt ²

Also mal wieder behindert.
Nein, beim Augenarzt war ich immer noch nicht.
Sprunggelenk ist hin. Mal wieder. Und wenn’s morgen nicht besser is, dann isses wohl wirklich so richtig hin.
Spitze, ganz großes Tennis.
Und sich nicht vollständig fühlen ärgert mich… so richtig.
Fuckverdammt.

Cloverfield

Es ist zwar schon spät und heute um 11 ist Klettern am Plan, aber das Bier muss eben auch weg auf daß das Gemüsefach wieder frei wird. Also voilá:

23:00 | LugnerCityKino | Cloverfield
R: Matt Reeves, 84min., PG-13
Mit S. und G., danach noch auf einen Abstecher ins Jazzcafè Bird, wo mittlerweile die dritte Martina in Serie arbeitet, strange, strange…

HHHM,
Ein Gefühl irgendwo in der Grauzone zwischen Blair Witch Project und Godzilla aufgewacht zu sein und immer noch zu träumen.
Ein Monster, das in der vagen Erahnung und schnellen Handkamerarißschwenks beängstigender ist, als im direkten Anblick des humanoiden Riesenreptils.
Ein sprachlicher Haupt- und appearancetechnischer Nebendarsteller, der plotweise eine Kamera nicht für einen 24-Frames Shot ruhig halten könnte, wenn sein Leben davon abhinge und einer der gemütlichsten Kinosessel aller Zeiten.
Ich hab’ ja so meine Lugnerabneigungsbegründete LugnerCityAbneigung nicht abgelegt, aber ich muss schon sagen, die Sessel, die sind bequem.
Leider hat G. meine Nachos, die ich ihm mal kurz rübergereicht hab’, damit wir nicht immer so über S. drübergrabbeln müssen, ratzeputz entleert und mit einem fetten Grinsen retourniert, aber die Sonnenseite der Medallie war, dass ich mich fürderhin voll und ganz auf den Film konzentrieren konnte, der durchaus zugegeben seine Momente hatte.
Nur leider war er in den Momenten, in denen er schaudernd angsteinfößend sein wollte herzerquickend komisch und in suspensegeladenen Momenten magenumdrehend schwindlig…
Ein Camcorder, den ich unbedingt haben muss, erstens wegen der unglaublichen, bahnbrechenden Akkuleistung von ca. 11 Stunden,
zweitens wegen der schieren Unverwüstlichkeit, das Teil ist definitiv aus dem selben Material wie Hundefrisbees. Ich will auch mal ein Auto, dessen Chassis daraus gegossen wurde.
Einen Subplot in so eine Geschichte einzubauen ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, aber die Lösung dieses Problems ist genauso genial wie primitiv simpel. Die Liebe des Hauptdarstellers ist auf den verspulten Teilen des Löschbandes untergebracht und lässt uns die wahnwitzige Odyssee (schreibt mensch das so?) durch ein Monster- und Armygebeuteltes kaputtes Manhattan, monsterparasitenverseuchte Ubahnschächte und eingestürzte Hochhäuser nur allzu plausibel und nachvollziehbar erscheinen und wir rennen und flennen gerne mit. (Wir müssen ja zum Glück nicht Lilly’s Stöckelschuhe anhaben bis in den 57 Stock und in das eingestürzte Hochahaus nebenan…)
Nightshot, Kameralich und perverse dokumentationsgeilheit inklusive.

Fazit? ach nööö…..
Na gut:
Besser warten, bis der in der Videothek zu kriegen ist und auf dem kleinen Fernseher anschaun’ und nicht am BigScreen, ist schwindelfreier, ausserdem definitiv nicht nach einem Arbeitsnachmittag, an dem mensch ein Ber mit dem werten Kunden auf nüchternen Magen geteilt hat und somit nur zu anfällig für schwindlige Handkameras ist.
Zwei perfekt eingeschenkte Guinness zum abschließenden Abendessen, taraaaaaa, wenn der Film um elf angefangen hat quasi zum Betthupferl.
Ein perfekt gestandener pop-shove-it und ein akzeptabler switch-180, ein übel in die Hose und ins Sprunggelenk gegangener Fakie-Ollie am Heimweg.
Ein paar erinnerungswürdige Witze und ein paar vergessenswürdige Brunftschreie einer langschwänzigen Tulpenschwanzdrossel.
Ein netter Abend mit zwei guten Vorsätzen. (ein Jazz-Stammmtisch und ein südseitiger ufernaher Skatepark).
Ein fieses Erwachen und ein Klettervormittag mit Muskelkatergarantie in Aussicht.
Ein Gutenachtschluck und ein Gang zum Altmetallcontainer, letzterer auf unbestimmt verschoben. (Streichresutat) [was istt nochmal mit dem Flughafenwillkommenskomittee?]
Eine gute Nacht und schöne Träume,
schlaflosest, Yours truly.

Jaa, der Montag ist der neue Sonntag.
Nachdem ich gestern meinen Vorsatz, die Pyjamahose NICHT zu verlassen, dank G. nicht durchziehen konnte und eine Leiche quer durch Wien geschleppt hab’, wird eben heute Sonntag gemacht.
Für die Transportaktion wurde ich immerhin fürstlich mit dem Genuss eines Abends mit Musik und Impro entlohnt. Immerhin.
Nun ist heute also mein Sonntag und das ist großartig, da’s nun kein Problem ist, frische Schwammalan, zu deutsch nicht Pilze, nein, Topfreiniger, zu kaufen, Sonntagsputz zu machen, Beistrichregeln zu vergewaltigen.
Peter, Paul und Mary sülzen dank Funkboxen quer durch die gesamte Wohnung und so geht’s noch viel viel leichter von der Hand.
Ein neuer Minifuzziauftrag an Land gezogen, der innerhalb des morgigen Nachmittags begonnen und wohl auch schon beendet werden wird, sich aber zumindest auszahlt.
und dann? hhm, heute noch mit C. ins Fitnesscenter (jaaa, der felix wird tatsächlich wieder ein bisschen aktiv…)
Irgendwann diese Woche L. vom Fluhuughafen abholen, wann hab’ ich vergessen, wird schon wieder kommen.
Am 15. dann selber in den Flieger kraxeln, am 22. wiederkommen und endlich ein paar Uni-Arbeiten fertigmachen, aber irgendwie freu’ ich mich tatsächlich schon drauf.

“it ain’t no use to sit and wonder why, babe,
it don’t matter anyhow..
and it ain’t no use to sit and wonder why, babe,
if you don’t know by now…”
-don’t think twice, it’s alright.

Aaach, so honigsüß verpickte Stimmen. Unter der Woche find’ ich sowas ja vielleicht extrem ekelhaft, aber An einem Sonntag wie heute ist das genau das Richtige…
Der Samstag, in der Felixschen Zeitrechnung somit Freitag hat nach einem großartigem Konzert von M., den ich viel zu lange nicht mehr gesehen hatte, seinen fulminanten Abschluss bei S. gefunden, mit Gitarre, Bier und alten Platten. Hat gut getan.
Als ich um 4 dann heimgetorkelt bin, hat mich noch my Radar begleitet und der bringt mich immer zielgerichtet sicher heim. Gut So.
Ich freu’ mich auf den Sommer, ja, das tu’ ich. Ich war kein einziges mal boarden diesen Winter und dieser Winter war ja sowieso für’n Arsch und als hätte ich’s kommen gesehen, hat sich letztes Jahr doch in vielerlei Hinsicht mit den Jahreszeiten geändert, vom leichtbekleideten, heißen Sommer zum tristen Herbst zum eiskalten Winter. Mann.
Aber jetzt is’ Frühüüling und der hat’s in sich, ich werd’ dann mal rausgehen und der Sonne nochmal schnell Hallo sagen, dann nnoch zum Natural born Billa und mit “Topfreinigern” zurückkommen, dann steht dem Rest des Sonntags nichts mehr im Weg.

gefälligst anhören: Peter, Paul & Mary : “don’t think twice, it’s alright”
gefälligst anschaun: cinderellaescort.at

ach und am 13. 3. gibt’s im Shelter wieder Musik mit Eiern.

die schwarze Liste !

So.
Neuer Rechner is ja ganz toll und schön und schnell, aber alle Playlists sind weg und das ist mal richtig übel, denn dann kommen schon wieder Semisonic zur Tür rein, obwohl die jetzt wirklich NIEMAND eingeladen hat. Und im Sinne der Arterhaltung wider dem Selbstzerörerischen grübeln wird nun die schwarze Liste an die Kirchentür genagelt und ständig erweitert. Um Felix ein wenig zu schützen, die Welt ist ja so schon kaputt genug.
To start with:
Bright Eyes: first day of my life, if you walk away…, bowl of oranges Die müssen weg, die tun nicht gut, nein, die sind der Teufel persönlich!
Semisonic: DND (!), secret smile. | - gone to the movies darf bleiben, heute noch, aber ab morgen muss auch das wohl endlich mal wieder weichen.
Oasis: songbird Ja, aber gemein ist, wenn’s mal läuft, kann und darf ich’s einfach nicht stoppen oder skippen, denn den Songbird darf man nicht unterbrechen. Also raus damit, dann passiert das gar nicht erst.
Kings of Convenience: winning the battle losing the war, stay out of trouble | das geht ja grad gar nicht, rauuus !
Eels: Lone Wolf genauso wie i wanna protect you. Alle beide, so schwer verschieden ihr auch seid, da ist die Tür!
Kate Nash? Hey, schau’ wo der Maurer das Loch gelassen hat und mach’ Dich vom Acker. was? neieen! JETZT!
So. aaaah, schon besser, viel besser.
Aber es gibt noch viiiiiiel zu tun, so furchtbar viel zu tun…..
*
…Nachtrag: I Am Kloot werden an der nächsten Tankstelle ausgesetzt.

Taking your troubles out with the empty bottles.
Oder eben gone to the movies so don’t fucking disturb, secretly smiling.
Und sonst? Die Welt ist immer noch böse, der Mensch ist immer noch alleine und Das Einzige, was so ziemlich sicher ist, das ist der tägliche Stuhlgang, die Tatsache, dass immer die Falschen die Wahlen gewinnen, dass die Hooligans auch nicht mehr das sind, was sie mal waren, nicht mehr in der Opernballnacht Autos anzünden, sondern deren Nummernschilder klauen und auf unbescholtene, liebe Menschen, wie S. und mich losgehen damit.
Was ist aus Baseballschlägern, Schlagringen und Pflastersteinen geworden? Ein verdammtes NUMMERNSCHILD…. und dann noch ein italienisches, war ja klar.
Wasn Vogel.
Arg ist auch, dass innerhalb von Sekunden vier Polizeivans voller übermotivierter Polizeibeamter zur Stelle waren (die Ärmsten hatten wohl die langweiligste Opernballnacht seit Langem…) aber eeeewigst kein Krankenwagen, oh kaputt ist diese Welt.
Aber überlebt, abgewehrt, überwältigt und adrenalinbedingt unfähig zu schlafen. Auch nicht was, worauf mensch stolz sein kann, aber dennoch was, was mensch zu Hause erzählen kann.
Er hat noch nie was erlebt, was er zuhause erzählen kann und deshalb ist das auch nichts, was er zuhause erzählen kann.
Das erste woran Du Dich erinnerst?
Nein.
Das Erste nach allem, was Du vergessen hast….?
Ach, vergiss’ es. egal.
Und A’s Feier war supernett und lustig und jetzt gibt’s Waschtag, heut’Abend geht’s ab nach Miami Weiz.
Mi gfreits.
Und Felix muss böser werden, ich hab’ ihn langsam bald so weit.
J. und ich hatten uns ein Glas Wodka verdient. Redlichst.
Und während er schlief, schlief auch Adrian. Nur Felix nicht, der war ja putzmunter.
Eigentlich hasst er ja den Geruch von Red Bul, er riecht’s wenn sich jemand am anderen Ende des UBahn Waggons eins aufmacht und findet’s eklig. Aber dann isser mal nicht so oft UBahn gefahren und hat dem Gebräu direkt was abgewinnen können.
Nicht so heute.
Wie uninteressant is das denn? Wer liest das?
Na und?
Und was? Und Du benutzt und zu oft, Du missbrauchst dieses Wort, Du missbrauchst 3 Punkte am Satzende genauso…
Das sind echt mal 2 Sachen, die GAAAR nicht gehen. einen Hauptsatz mit “und” beginnen und mit “…” beenden, das spricht gegen jegliches Grammatikalisches Dogma, das ist fast so, wie in Mundart zu schreiben oder Merci verschenken oder Gutscheine für Krawatten oder überhaup aus einer geschenkten Mercipackung nur die rauszuessen, die Dir schmecken und den Rest dann weiterschenken, Junge, das geht so nicht.
Wäsche wartet!
So und jetzt bezahl’ den Mann und nix wie raus hier.
Ich freu’ mich auf’s Wochenende.

Diese Stadt ist vollkommen zugemüllt.
Der Schneepflug würde so gerne Schnee pflügen, aber stattdessen wird Feuerwerksmaterial in rauhen Mengen von der Straße geschippert.
Anfang Dezember gibt’s eine großangelegte Aktion, in der B-Promis für Die Wiener Linien und die Wiener Linien- Gesellschafter für den “Klimaschutz” einen Tag [/Abend] das Licht ausschalten, der Energieersparnis, der Umwelt und dem Klima zu Liebe… und dann gibt’s Weihnachtsbeleuchtung, mehr als ein Monat lang in all den Straßen, dem Weihnachtsstreß, dem Konsumgedanken, dem Bruttoinlandsprodukt und den Wahlkampffinanziers zu Liebe.
Ganz großes Tennis.
Abgesehen von der Tatsache, daß, hätten wir all die Sprengkaft der heutigen Nacht gebündelt, hätten wir uns locker Südtirol zurückholen können.
Aber an sowas will doch keine/r denken… [?]
Von den ÖBB und der neuen Allerersten neuesten, besseren Ersten Klasse wollen wir noch gar nicht mal reden… dazu morgen mehr.
Ansonsten beschweren wir uns heute nur noch, [-im wahrsten Sinne des Verbums-] mit Gedanken über die Tatsache, daß alles so teuer geworden ist und niemand was verdient, abgesehen davon, daß wir nicht wissen, wo all das Geld zwischen Brutto und Netto hinkommt und warum, und dennoch, obwohl alles so teuer ist und wir Alle kein Geld haben und’s so vielen Menschen so mies geht, wir dennoch zum Baumarkt fahren und ein Arsenal an Weihnachtsfeuerwerk rüsten und dafür ist plötzlich Geld da.
Anstatt sich zu fragen, woher das kommt, besser noch einmal gepflegt anstoßen.
Ausserdem finden Hunde diesen ganzen Schwachsinn sowieso nicht nur nervtötend unnötig, sondern sogar erschreckend, schockierend und zum unterm Bett verkriechen und hoffen, daß das Alles so bald, wie nur möglich vorbei ist.

-

mir ist kalt.

secret smile…

Nobody knows it, but You’ve got a secret smile…

..und darüberhinaus, ja darüberhinaus bleibt nur noch zu sagen, dasz keine wie auch immer gearteten Übergriffsversuche des werten Herrn Slack zu erwarten sind zur Zeit.
Mal wieder 24h Kärnten. Mal wieder der Vorsatz, dasses beim nächsten Mal ein bissl länger wird.
Gegrillt bis zum Umfallen, 6 Bundesländer an einem verlängerten Wochenende, plus Bayern, letzteres aber weitestgehend uninteressant, da lob’ ich mir Österreich. Sonnen-Schein : fein.
Regen is ja nicht so meins, steig’ ich in Wien mit FlipFlops ins Auto und zieh’ ich nach Ankunft in Salzburg gleich mal dicke Wollsocken an. Aber im Regen unterDach grillen is fein, wenn daneben der Regen prasselt und Du an der Glut stehst.
In Salzburg Käsekrainer essen, ist, wie in Spanien bayrisches Maßbier trinken.
Am Neusiedlersee isses fein. Der G. und der P. sind liebe Menschen und ich willse mal öfters sehen.
Mein Magen ist um ein gutes Stück größer seit letztem Wochenende, mein Herz allerdings auch, sommit passt das ganz gut.
Baustellen am Gürtel sind weitestgehend harmlos für meine Laune, ist die richtige Musik dabei und das Ziel das ganz genau Richtige.
Voltaren-, Dolo-Menthoneurin- und Perskindolverbrauch derzeit höher als je zuvor.
Käselebereberkäsesemmel zum Mittagessen: Ja, ich bin wieder zuhause!
Billard wär’ mal wieder angesagt.
Brauch’ ne neue Tastatur.
Bis Bald.

fly…

Den Großteil des Wochenendes in der luft verbracht und das in zweierlei Hinsicht !
Photos pholgen.

Zu allererst A. und G.
Kunstflug, 2 Tage Adrenalin, tolle Aufnahmen, frische Luft, sonnenbrangefährdetes Gesicht, PWWF-Bunny (photospholgen), Der liebe E., das großartige Segelkunstflugnationalteam und meine Wenigkeit. Ach, und die Kamera.
Screenshots reiche ich nach, versprochen.
Jetzt aber erst mal ins Bett, langer Tag morgen. Noch ein bissl winseln und träumen.
Von der “Alle Orte dieser Welt sind nur einen Augenblick voneinander entfernt-Ecke”, von Loopings, Turns, halbe gerissene, gestossene, Männchenn, Weibchen, +6 G. und minus wasweißichwaskurzschwarzvoraugen, aber noch nicht ohnmächtig. Schweres Suchtpotential.
Disjointed thoughts.
Zu viele Eindrücke, um sie jetzt schon verarbeitet zu haben.
Gute Nacht.
Riesendankeschön A.G.E. und das Nationalteam und alle Dazugehörigen.
Und ApolloFourFourty bringen mich ins Bett mit einer ungefähren Idee, wie das Video dann wird.
Ich freu’ mich schon, bin aber aus ganz anderen Gründen noch mehr aus der Hütte.
Papa Lima over and out.

  • Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen……. Nur arbeiten und nie spielen, macht Jack zu einem dummen Jungen…….
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hhmpf.

Seltsam, wie schnell sich Beziehungen zu Menschen ändern, oder besser, wie unbemerkt.
Da ist doch glatt was spurlos an mir vorbeigezogen und ich komm’ erst jetzt drauf und das nur, weil mir mein Telefon nahelegt, einige Nachrichten zu löschen, um Platz für Neue zu machen.
Im Zuge dessen stellt sich dann natürlich bei jeder einzelnen Nachricht eine ganz eigene Frage ob’ der Behaltenswürdigkeit.

  • Weg mit der Altlast oder doch aufbewahren, um mal irgendwann wieder zu stöbern und nachdenklich zu werden?
  • Hab’ ich die Nummer schon eingespeichert? und wenn, dann muss ich da jetzt ins Telefonbuch und dann muss ich mich wieder bis zu der Nachricht durchklicken, was mit dem alten Handy mit den kaputten Richtungstasten ja auch nicht so ein Spaß ist..

Ich brauch’ ein neues Telefon und dazu noch einen neuen Vertrag, meine letzte Telefonrechnung war mal wieder eine Frechheit. Aber eine neue Nummer ist jetzt unangebracht, wo A. grad’ die Visitenkarten prägt. Jaaa, PRÄGT! Mann, eigentlich ist das ja übertrieben und ich brauch’ nicht wirklich geprägte Visitas, aber er macht’s gern und mich freut das.
Naja, jedenfalls ist’s schlimm, so mit geschlossenen Augen durch die Welt zu rennen und erst bei einer Nachrichtenlöschaktion an der Veränderung des “Ton”falls zu bemerken, wie sich die Haltung gewisser Menschen einem selbst gegenüber verändert hat und ich hätt’ den Menschen gern zurück, so ganz. Aber hätt’ ich’s früher bemerkt, hätt’ ich überhaupt was unternehmen können? Und wenn, wär’s dann nicht eh’ zwar nicht egal, aber eben doch, ist der ja mittlerweile nicht nur geogra fisch schon so weit weg, dasses vielleicht eh’ besser so ist, wie’s ist: Mist.
Aber warum mach’ ich mir über sowas Gedanken?
.
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.
Beim nächsten Mal weiß ichs besser:
-”delete all msgs?”
yes.

Gar nicht lange fackeln…
Und dann auch gleich Zimmer umstellen, zum Frisör gehen, Kurzhaarschnitt, danke D. und nicht mehr morgens in den Spiegel schaun’ und sich erschrecken, einen komischen Seitenscheitel zu haben, der nur mit Gewalt aus’m Kopf zu schlagen ist.

  • Bunkerlog zum Zweiten, 21.06. 02:19 [cet] …same sh!t, different night… …allerdings geht’s meinem Arm besser und das ist ja auch schon mal was wert.. Und wie.
    (0) | #

[a.c.?] Bunkerlog

Logbuch des Obersaunaaufgussmeisters Oppelgasse 00:51

…Also, nachdem “Logbucheintrag” letztens, ist mir also grade eben klar geworden, dass “Blog” BunkerLog bedeutet, Commodore, ich hoffe, du verZEISSt die freche Schulterstütze.

Ich sitze im Saunabunker, so viel technische Geräte, die alle am heißlaufen sind.
Draußen auf der Straße tummelt sich lichtscheues Gesindel und macht Lärm und drinnen, drinnen tummelt sich das lichtgeile Gesindel und macht nicht Lärm, dafür aber kleine blutrote Flecken an meiner Wand, meinen Bildschirmen, meinem Schreibtisch und …jetzt gerade auch mal auf meinen Unterarm. Das zuletzt gefallene Geschöpf dann noch angemotzt: “See, what you get? See, what you get, when you mess with the Warrioooor?”
Aber Fenster zumachen, um den lästigen Tierchen den Eintritt zu verwehren, “nä. is nüsch…” , wäre dann auch dem Minimum an Frischluft, das sie mitbringen, der Eintritt verwehrt.
Selbstüberschätzung, Dramatik und sich allein doof aufführen: …check!
Aufguss.
Ich muss die Stereoanlage auch noch einschalten, ein paar grad mehr gehn’ schon noch, ich mach den ersten Aufguss dann wohl ohne ätherische und esothär ter ische Öle, sondern mit Voltaren Muskel und -Gelenkschmerzsalbe, die riecht ja sowas von gut und mein Ellebogen freut sich.
Selbstmitleid und Wehleidigkeit: …check!
Den quecksilberverseuchten Fisch, den ich letztens aus der Donau gezogen habe, hab’ ich mir als Thermometer an die Wand gehängt und der Pegel steht schon in seinen Augen. Ich hab’ ihn wenigstens nicht verkehrtrum aufgehängt, also mit der Caudalflosse nach unten, den Kopf nach oben, ich bin ja kein Tierquäler und das, obwohl
laut ” ’cause {Fish,}(Anm.D.V.) they don’t have any feelings”, das ja vielleicht gar nicht der Fall wäre.
Jedenfalls hängt der mit dem Kopf nach oben (ich hab’ ihm übrigens noch keinen Namen gegeben [wär’s pietätlos, tät ich’s?]), und ob dieser Tatsache, bedeutet das, aufgrund des Dranges von Quecksilber, sich kosmisch auszudehnen, steigt denn die Temperatur, bedenkt mensch, dass ihm (ist’s überhaupt ein ER?) das Quecksilber bereits aus den Augen quillt, ja so bedeutet das [Wiederholung: ganz böse] dann eben, dass mensch mutmaßen darf, es wäre hei ß ss.
Maßlose Übertreibung und Klugscheißßerei: …check!

(Wer Rechtschreibfehler, fehlende oder überflüßßige Beistriche findet, erstatte mir umgehendst Bericht!)

Logbuch des Obersaunaaufgussmeisters Oppelgasse 01:05

Es ist vielleicht gar nicht so schlimm, wie’s einem vorkommt, aber Hitzeempfindung ist eben subjektiv.
Wie dem auch sei, der Aufgussschani Schriftführer (z.Dt. “Sekretär”) muss jetzt wieder an die Arbeit, hat er doch bereits zuviel Zeit mit dem tippen seines Eintrags verschenkt…
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“Holt mich hier raus!”
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